Dienstag, 16. Mai 2017

unser neues Familienmitglied

Also, nun ist Janina in unsere Familie eingezogen. 
Sie wohnt auf dem Reiterhof, weil sie ja neben uns auch eine Pferdefamilie braucht.
Sie ist noch eine junge ,zarte Dame, 8 Jahre alt. 
Und Sarah hat sie hauptsächlich ausgesucht.
Für mich alleine wäre warscheinlich das Thema "eigenes Pferd " mit Maskes Abschied abgeschlossen gewesen. .
Aber nun ist Janina da.
 Und ich mag sie!
 Und, habe noch Respekt ...( Ute Schmidt der ewige Schisser vor allem Neuen lässt herzlich grüssen !)
Aber das arme Mädel war auch noch nie von ihrer Familie getrennt und ist auch noch etwas ängstlich...
Wir werden uns anfreunden, da bin ich mir sicher.
Ich konnte mir nicht verkneifen, mal suf dem Weg zur Arbeit kurz bei ihr vorbeizuschauen ...
und ein "Guten- Morgen- Möhrchen" vorbei zu bringen.

Dienstag, 18. April 2017

unsere liebe Maske



Heute haben wir uns von unserer Maske verabschiedet.

An einem Ostermontag 1999 wurde sie von meinem Vati in Steinsdorf gekauft und von Sarah nach Jessen geritten.
Sie zog in den Reiterhof ein und in unsere Familie.
Und nun hat sie den Reiterhof und uns an einem Ostermontag wieder verlassen.
Sie war unser Osterpferd .Ein Geschenk, das uns bereicherte.

Meine liebe treue Seele kam in einer meiner bisher schwierigsten Lebensabschnitte in mein Leben. Ich glaube Gott, unser weiser Vater, hatte sie mir als Seelentröster ausgesucht. Er inspirierte meinen Vater sie als Kutschpferd für sich, und Reitpferd für Sarah und mich, zu kaufen.

Angespannt wurde sie nur 3 mal und wurde dann unserer Familien- Reitpferd.

Dafür bin ich Gott so dankbar. Und sein Plan hat auch sehr gut funktioniert.

 Sie brachte mir Reiten und Vertrauen bei…. und mich dabei sehr oft an meine Grenzen….
Wir waren beide schnell aufgeregt und etwas ängstlich
Wir lernten beide aneinander, lernten uns aufeinander einzulassen und einzustimmen.
Wie oft kam ich voller Frust und Problem zu ihr …und ging harmonisch und ausgeglichen und zutiefst zufrieden wieder nach Hause.
Dafür habe ich sie gerne verwöhnt. Sie bekam gutes Futter, Spaziergänge um sich am frischen Grün zu laben, wenn auf den Koppeln nur noch wenig stand. Im Sommer stand sie oft mit ihrer Freundin Java bei uns im Garten ….

Ich bin sehr traurig und hätte sie gerne noch eine Zeit bei uns gehabt. Sie fehlt uns.
Aber ich bin dankbar dass sie bist zuletzt gut drauf war mit ihren 27 Jahren. Ihre Gelenke an den Hinterbeinen waren schon etwas abgenutzt und ihre Zähne auch, aber sie konnte damit gut leben. Letzte Woche rasten wir noch mit Java und Sabrina durch den Wald.
Ich bin froh, dass es wenn auch für uns sehr schockierend, für sie alles kurz und recht schnell ging.

 Mir kommt immer ein Bild in den Sinn, wie sich Snoopy freut Maske zu sehen und wie sie beide durch grüne Wiesen laufen und Paulchen streift auch mit herum.

Dienstag, 28. März 2017

Dankbar

Ich bin so dankbar für dieses liebe Tier, das mir Gott da in mein Leben gestellt hat.
Meine liebe Maske

Es sollte nur eine ruhige Runde gestern werden.

Die Pferde haben sich noch nicht völlig von ihrem Winterfell getrennt und es war ja plötzlich recht frühlingshaft warm. 
Und dann sind wir ja doch nicht mehr sooo trainiert und die nicht mehr so intakten Gelenke meines lieben Mädchens können etwas Schonung gut vertragen.... 
und überhaupt sind wir ja doch nicht mehr ganz so jung...
Tja ... wenn aber der Frühling im Bauch kitzelt ... da gehts dann auch mit 27 Jahren noch am liebsten voll Speed durch Wald und Flur !
Und es war schöööööön!

Als "Dankeschön" durfte sie noch frisches Grün futtern

Und heute wird sie sicher Muskelkater haben , meine Gute.


Sonntag, 19. März 2017

Erholsames Wochenende

2 Regentage mit klizekleinen Sonnenstrahlenpäuschen ...aber ich fand es erholsam.
Benno musste leider arbeiten. Bengi auch und so hatte ich Zeit
- zum Aufräumen
- zum Lesen 
- zum Deko betonieren


- zum Schokokuchen backen
- und zum Nähen 

- schlafende  Findies genießen

  Und als schöner Abschluss haben wir heute nach dem Kaffee Rome mit den Kindern gespielt


 

Sonntag, 12. März 2017

Sabbat



Beim Bügeln habe ich gestern einen Vortrag von Siegfried Zimmer von Worthaus über den Sabbat gehört. Wieder ein Beitrag, der mir sehr gefallen hat!
Was haben wir doch für einen wunderbaren, fürsorglichen Vater im Himmel, der uns diesen Tag der Ruhe, der Unterbrechung unseres Alltages verordnet hat, der uns so gut kennt, dass er weiß , wie wichtig es ist. dass die Seele Zeit zum Baumeln hat.


Zum Beispiel beim Kränze flechten ...oder Betondeko anmalen
 

Wir sollen uns erholen, unseren Tank füllen und Zeit haben, uns an unserem Schöpfer und seiner Schöpfung zu freuen. 
Für wen es passt, kann dies mit anderen gemeinsam tun , im GODI, 
Aber der GODI ist nur gut, wenn er aufbaut...nicht wenn er Stress bedeutet.
Ansonsten bedeutet dies Leistung, aber die ist am Sabbat tabu.

 Und dann konnten wir unsere Tüpferteichen abholen ...und sie gefallen mir seeeehr!!
 

Dienstag, 7. März 2017

Der Nähsucht verfallen...

also Lisas Oma ist leider der Nähsucht verfallen ...Mein Kopf ist voller Ideen, was ich für das kleine Mädchen alles nähen könnte und ist ein Teil fertig, ist meistens gleich eine neue Idee nachgewachsen...Dabei hat sie garkeinen Kleidermangel...

Donnerstag, 2. März 2017

schluss mit Grau

Heute war ich Farbtupfer kaufen, die ich dann am Samstag grosszügig im Hof und Garten verteilen werde, dass egal aus welcher Öffnung mein Blick auch schweift,  er immer auf eins dieser so bescheidenen, robusten, von mir sehr geliebten, entzückenden Hornveilchen fällt. Ein wirksames Mittel gegen Grau!
Und Samstag soll der ideale Tag zum "Tupfen verteilen"werden